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Wahlkampfveranstaltung der Freien Wähler Kreis Altötting

Zuhörer
Josef Maier, 1. Bürgermeister Emmerting
Zuhörer
Blasmusik
Dieter Wüst, 1. Vorsitzerder Freie Wähler Kreis Altötting
Konrad Heuwieser, Direktkandidat zum Bezirkstag
Konrad Heuwieser, Direktkandidat zum Bezirkstag
Daniela Haderer, Listenkandidatin zum Bezirkstag
Daniela Haderer, Listenkandidatin zum Bezirkstag
Karl Maier, Listenkandidat zum bayerischen Landtag
Karl Maier, Listenkandidat zum bayerischen Landtag
Manfred Zallinger, Direktkandidat zum bayerischen Landtag
Manfred Zallinger, Direktkandidat zum bayerischen Landtag
Zuhörer
Harald Giller, 1. Vorsitzender FW Emmerting
Eva Gottstein, Stellvertretende Fraktionsvorsitzende und FW-Bezirksvorsitzende Oberbayern
Eva Gottstein, Stellvertretende Fraktionsvorsitzende und FW-Bezirksvorsitzende Oberbayern
Hubert Aiwanger, Bundes- und Landesvorsitzender der Freien Wähler und Fraktionsvorsitzender im bayerischen Landtag
Hubert Aiwanger, Bundes- und Landesvorsitzender der Freien Wähler und Fraktionsvorsitzender im bayerischen Landtag
Hubert Aiwanger, Bundes- und Landesvorsitzender der Freien Wähler und Fraktionsvorsitzender im bayerischen Landtag
Dieter Wüst, 1. Vorsitzerder Freie Wähler Kreis Altötting

Emmerting. Harald Giller eröffnete die Veranstaltung in seiner Funktion als Ortsvorsitzender  der FW Emmerting. Er stellte heraus, dass dies die große Wahlveranstaltung der Freien Wähler Altötting für die Landtagswahl und die Bezirkstagswahl ist.

Bürgermeister Josef Maierbrachte in seinem Grußwort die Freude der Gemeinde über die bevorstehende Festwoche zum Ausdruck und bezeichnete Emmerting als das „Schwungrat Europas“, von dem Dynamik und Kraft ausgeht.

Klarheit und Kraft liegt in den Worten, die der Kandidat an die Versammlung richtet. Er spricht davon, eine bürgernahe und bodenständige Politik in den bayerischen Landtag zu tragen. Manfred Zallinger, der Direktkandidat der Freien Wähler im Wahlkreis Altötting-Mühldorf überzeugt mich. Für eine Weile überwindet er die Kluft zwischen meiner Alltagswelt als Kommunalpolitiger und dem „Geschäft im Bayerischen Landtag“. Es wird vorstellbar, dass einer von uns im Maximilianeum die Geschicke Bayerns mit beeinflusst.

Zallinger war lange Stadtrat in Neuötting und ist jetzt stellvertretender Vorsitzender der Freien Wähler Kreis Altötting. Der ländliche Raum ist ihm wichtig und er fordert konsequente Förderung für ländliche und regionale Strukturen. Schulen in den Dörfern und Märkten zu erhalten ist wichtig, um die Verbundenheit der Kinder mit der Heimat wachsen zu lassen und das Leben in den Dörfern zu belassen. Wenn die Schule weg ist, stirbt der Ort ein wenig.

Anschließend stelle sich Karl Maier aus Kastl aus Listenkandidat für den Landtag vor. Als langjähriger Mitarbeiter der Münchener Stadtwerke kennt er den kommunalen Versorgungsbetrieb von innen. Vielleicht ist ihm deshalb so wichtig, dass die Wasserversorgung in kommunaler Hand bleibt und nicht – wie von Brüssel geplant – privatisiert wird. Die Freien Wähler haben die Bürgerinnen und Bürger informiert und Unterschriften gesammelt, die Wasserversorgung aus der Dienstleistungsrichtlinie heraus zu nehmen. Wie es jetzt scheint mit Erfolg. Bravo.

Konrad Heuwieser, dritter Bürgermeister von Altötting und Schuldirektor i.R., stellte sich als Direktkandidat für den Bezirkstag Oberbayern vor. Sein Ziel ist es, die Vertretung der Region Altötting-Mühldorf  im Bezirkstag zu stärken.

Daniela Haderer, zweite Bürgermeisterin in Kastl, kandidiert auf der Landesliste für den Bezirkstag und sieht den Schwerpunkt ihrer Arbeit im sozialen Bereich.

Nach der Vorstellung der vier Direkt- und Listenkandidaten ergriff Eva Gottstein, stellvertretende Fraktionsvorsitzende im Landtag und Bezirksvorsitzende der FW Oberbayern das Wort.

Gottstein berichtete von der aktuellen Diskussion zu Rentenpunkten für Mütter. Der Vorschlag der Regierung besagt, für vor 1992 geborene Kinder einen Rentenpunkt und für nach 1992 gebohrene Kinder drei Rentenpunkte zu vergeben. Dies ist ungerecht. Die Forderung der Freien Wähler dagegen ist einfach und klar: Gleiches Recht für alle, also pro Kind drei Rentenpunkte für die Mutter. Dies ist ein Prüfstein für die Parteien.

Die Unterschriftensammlung zur Abschaffung der Studiengebühren war ein voller Erfolg. Das Aktionsbündnis sammelte sehr erfolgreich und der Volksentscheid stand vor der Tür. Um einer Niederlage an den Urnen zu entgehen, rang sich die CSU/FDP-Regierung zur Abschaffung der Studiengebühren durch.

Und dieser Erfolg ist bei der Wahlfreiheit G 9 und G 8 wiederholbar. Die Unterschriftensammlung zur Zulassung der Volksbefragung ist angelaufen, die Zustimmung in der Bevölkerung ist groß.

Jüngst verabschiedete der bayerische Landtag den Landesentwicklungsplan und Gottstein berichtete, wie die Staatsregierung durch „geschickte“ Wahl der Termine die Mitsprache und die Rückmeldung der Kommunen und außerparlamentarischen Organisationen gering hielt. Die erste Anhörung erfolgt über die Sommerferien und die zweite Anhörung lief über Weihnachten und Neujahr. So wurden die Rückmeldungen der Kommunen gezielt ausgebremst.

Wegen Terminkollision leicht verspätet folgte dann der Hauptredner des Abends. Hubert Aiwanger, Bundes-, Landes- und Fraktionsvorsitzender der Freien Wähler stürmte ans Mikro und in seiner gekannt dynamischen Art und Weise zu den Anwesenden. Der Alt-Neuöttinger Anzeiger berichtete bereits über die Rede von Aiwanger. Ein Bericht auf unserer Homepage folgt. (mnu)