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"Fraktion vor Ort", FW-Landtagsfraktion besucht Landkreis Altötting

FW-Landtags-Fraktion vor Ort in Altötting

Bild 1: FREIE WÄHLER-Chef Hubert Aiwanger sowie die Abgeordneten Nikolaus Kraus und Benno Zierer trafen sich mit dem Altöttinger Bürgermeister Herbert Hofauer und weiteren Freien Wählern.
Bild 2: Besichtigung des Energiesparwerk Altötting mit seiner Fernwärmeversorgung.
Bild 3: Besichtigung des Energiesparwerk Altötting mit seiner Fernwärmeversorgung
Bild 4: Rundfahrt durch das Werk der Wacker Chemie AG in Burghausen
Bild 5: Wie der Leiter für Kommunikation und Information, Herr Klaus Millrath (fünfter von rechts) erklärte, verbrauche alleine das Werk in Burghausen 0,5 Prozent des deutschen Strombedarfs.

20.04.2015 Altötting: Die Verkehrsanbindung des Chemiedreiecks Burghausen und die Energiewende waren Schwerpunktthemen bei „Fraktion vor Ort“ im oberbayerischen Landkreis Altötting. FREIE WÄHLER-Chef Hubert Aiwanger sowie die Abgeordneten Nikolaus Kraus und Benno Zierer trafen sich mit dem Altöttinger Bürgermeister Herbert Hofauer. Sie verschafften sich einen Überblick über die Probleme der Region und betonten anschließend, dass der Raum Altötting vor allem im Bereich der Erneuerbaren Energien großes Potenzial habe.

Besichtigung des Energiesparwerk Altötting mit seiner Fernwärmeversorgung. Rund 40 Prozent der Heizenergie der Stadt Altötting werde von der Biothermie produziert, erklärte Elmar Wibmer, Vorstand der EnergieGenossenschaft Inn-Salzach. An das sogenannte Energiesparwerk sind unter anderem das Kreiskrankenhaus, die Schulen sowie die Kirchen und Klöster der Stadt angeschlossen. Allerdings könnten noch mehr Haushalte mit Energie versorgt werden, so Wibmer. Bei der Besichtigung der Anlage zeigten sich Fraktionsvorsitzende Hubert Aiwanger beeindruckt und sprach seine Anerkennung für das Projekt aus. Es war 1995 auf Initiative der FREIEN WÄHLER gegründet worden.

Bei einer Rundfahrt durch das Werk der Wacker Chemie AG in Burghausen informierte sich Hubert Aiwanger und weitere Landtagsabgeordnete der Freien Wähler über den Standort. Das Thema Energie spielt bei Wacker eine große Rolle. Wie der Leiter für Kommunikation und Information, Herr Klaus Millrath (fünfter von rechts) erklärte, verbrauche alleine das Werk in Burghausen 0,5 Prozent des deutschen Strombedarfs. Etwa die Hälfte davon werde durch die konzerneigenen Wasserkraft- und Gasanlagen produziert, die andere Hälfte aus dem öffentlichen Netz bezogen.

(Hubert Aiwanger, Facebook)