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Klinik-Entscheid; 150 Freie Wähler informieren sich

05.03.2015 Zentrale Veranstaltung der Freien Wähler

Die Freie-Wähler-Spitze mit Kreisvorsitzendem Dieter Wüst (von rechts) und Kreistags-Fraktionssprecher Herbert Hofauer sowie Burgkirchens Bürgermeister Johann Krichenbauer (von links) am Referententisch mit Landrat Erwin Schneider und dem Hausherren Hans Daferner, Bürgermeister von Winhöring. − Foto: Hahn

Winhöring. Die Themen Strukturreform am Kommunalunternehmen Kreiskliniken Altötting-Burghausen und der diesbezügliche Bürgerentscheid am Sonntag, 15. März, waren die zentralen Themen bei der jüngsten Versammlung der Freien Wähler im Landkreis Altötting am Montag im Hofmarksaal in Winhöring. Unter die Parteilosen hatten sich auch einige CSU-ler gemischt, allen voran Ortsbürgermeister Hans Daferner und der Hauptredner des Abends, Landrat und Klinik-Verwaltungsratsvorsitzender Erwin Schneider.

Er stellte den 150 Zuhörern seinen Vorschlag für den Bürgerentscheid vor – nämlich alle medizinischen Akut-Leistungen am Standort Altötting zu konzentrieren. Die Burghauser Klinik in ihrer jetzigen Form werde es dann nicht mehr geben. Allerdings könnte ein privat organisiertes Gesundheitszentrum entstehen, wo auch die geriatrische Reha angeschlossen werden könnte. Der Gesetzgeber treibe die Schließung kleinerer Häuser voran. Wenn die Konzentration auf Altötting erfolge, spare das dem Unternehmen in Zukunft unnötige Strukturausgaben und sorge für eine qualitativ hochwertigere medizinische Versorgung in öffentlicher Hand.

Wenn Burghausen als Akut-Klinik bestehen bleibe, müssten vom Landkreis Defizite aufgefangen werden, die wiederum die Haushalte der Städte und Gemeinden in Millionenhöhe belasteten, was auch FW-Fraktionschef Herbert Hofauer bestätigte.− red

 

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Dokument erstellt am 2015-03-05 02:19:51