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Nominierung der FW Kreistagsliste

Freie Wähler nominieren Kreistagsliste

Herbert Hofauer, FW-Fraktionssprecher, eröffnet die Nominierungsversammlung der FW Kreis Altötting
Dieter Wüst, Kreisvorsitzender, beim Referat
Barbara Strehle verkündet das Wahlergebnis
Nominierungsversammlung der FW Kreis Altötting

100 Prozent für die 60 Kandidatinnen und Kandidaten

Emmerting. Lang anhaltender Applaus kam auf, als Barbara Strehle das Ergebnis der Wahl der Kreistagsliste der FW Kreis Altötting bekannt gab. Alle 74 stimmberechtigten Delegierten votierten für die Liste der 60 Kandidatinnen und Kandidaten.

Die Kandidatinnen und Kandidaten der FW Kreistagsliste kommen aus 19 Kommunen und repräsentieren viele Berufsgruppen. Bürgermeister und Bürgermeisterkandidaten sind ebenso dabei wie neun Frauen. Vor dem Wahlgang hatten sich die Kandidatinnen und Kandidaten vorgestellt, so dass die Delegierten im Gasthaus Schütz einen persönlichen Eindruck hatten.

Dieter Wüst, Kreisvorsitzender der FW in Altötting, verwies in seinem Referat darauf, dass die FW sein 1972 im Landkreis aktiv sind und eine Alternative zu den Parteien bieten. Die FW sind zuhause in den Kommunen und leisten sachliche Arbeit im Rahmen des finanziell machbaren. Die Kommunen müssen stark bleiben und das Konnexitätsprinzip ( „Wer bestellt, soll bezahlen.“) müsse für das Verhältnis zwischen Kommunen und Landesregierung gelten. In den Kommunen des Landkreises spielen die FW als bürgerliche, konservative Kraft eine bedeutende Rolle und sind jeweils erste bis dritte Kraft in den Gemeinden. Im Kreistag ist die FW-Fraktion die drittstärkste Kraft. Diese Position gilt es zu halten und auszubauen. Aktuelle Schwerpunkt-Themen auf Landkreisebene sind Bildungspolitik und eine optimale Verkehrsanbindung auf Schiene und Straße.

Die vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen FW-Fraktion und den Kommunen zeigte sich zum Beispiel bei der Kreisumlage, bei der ein Interessenausgleich zwischen Kreis und Kommunen erreicht wurde. Die Kreisumlage ist weiter bei 54,8 %.

Drei schwächere Haushaltsjahre sieht Wüst für 2014 bis 2016 auf den  Landkreis zukommen. Dennoch werden die zukunftsweisenden Projekte weitergeführt: Kurfürst-Maximilian-Gymnasium in Burghausen, Herzog-Ludwig-Realschule und die BOS/FOS in Altötting. Beim Kreiskrankenhaus müssen Maßnahmen zur Reduzierung des Defizits erarbeitet werden. Wenn das Defizit bleibt, müsse der Kreis das Defizit übernehmen.

Für die Zeit nach dem 1. Mai wünscht sich Dieter Wüst keine absolute Mehrheit im Kreistag, sondern eine starke FW Fraktion, die für Sachlichkeit und Ehrlichkeit steht. Dafür gilt es, in den kommenden Monaten die Kräfte zu mobilisieren.

Die FW-Kreistagskandidaten

1

Wüst Dieter

2

BGM Hofauer Herbert

3

Strehle Barbara

4

Heuwieser Konrad

5

Zallinger Manfred

6

Dr. Lex Hubert

7

BGM Reichenwallner Wolfgang

8

Völker Günter

9

BGM Mitterer Gottfried

10

BGM Krichenbauer Johann

11

Haderer Daniela

12

Unterreiner Gert

13

Hofstetter Oskar

14

BGM Vilsmaier Herbert

15

Schneider Christian

16

Wittmann Alexander

17

Ribesmeier Siegfried

18

Nützl Martin

19

Schacherbauer Peter

20

Niederhammer Rita

21

Buchner Robert

22

Müller Karl

23

Dr. Lautenschlager Hans

24

Marchner Otto

25

Hahn Gina

26

Altmann Andreas

27

Mayr Johannes

28

Erdmann Wolfgang

29

Dr. Nennhuber Herbert

30

Dr. Krähschütz Franz

31

Werner Andreas

32

Stückler Friederike

33

Althammer Sophie

34

Moritz Klaus

35

Rautter Harald

36

Burggraf Rita

37

Czernin Josef

38

Eisenrieder Brigitte

39

Hackbarth Henry

40

Keck Helmut

41

Mayer Wolfgang

42

Huber Manfred

43

Neuberger Josef

44

Peterlunger Benjamin

45

Koll Richard

46

Pittner Josef

47

Brazdrum Simon

48

Graf Franz

49

Gaßner Christoph

50

Zallinger Sabine

51

Jändl Bernd

52

Sigl Erich

53

Unterstraßer Christian

54

Demmelhuber Johann

55

Prebeck Theo

56

Wittich Helmut

57

Schmidt Erwin

58

Krause Gerhard

59

Dingl Anton

60

Wibmer Elmar

Als Ersatzkandidaten wurden Hinterberger Philipp, Rosenberger Stefan und Windsperger Michael gewählt. - mnu

Fotos: Martin Nützl